Schwules Internat 04/18

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Schwules Internat 04/18„Mach schon, ich kann es kaum erwarten“ hechelte Damian.Luca setzte seinen Rüssel an und schob sich langsam nach vorne. Gut konnte ich sehen wie Lucas Eichel Damians Rosette öffnete. Das war ein schönes Bild. Allmählich versank die Eichel im Inneren von Damian. Der zischte kurz auf und Luca hielt inne „soll ich aufhören?“„Bloß nicht, es ziept ein wenig, aber Deine heiße Stange in mir zu fühlen ist sooooo geil.“Das konnte ich gut sehen, denn Damians Schwanz, der kurzzeitig in sich zusammengefallen war, erhob sich ruckartig und spie unaufhörlich klare Tropfen aus.Immer weiter schob sich Luca vor bis er schließlich mit seinem Bauch an Damians Eier anstieß. Eine Weile blieben die beiden ganz ruhig. Das etwas verzerrte Gesicht von Damian entspannte sich „so jetzt geht es mir gut. Dein heißer Prügel fühlt sich gut an, kannst Dich jetzt etwas bewegen“ meinte er.Das ließ sich Luca nicht zweimal sagen, er zog sich etwas zurück um sofort wieder nach vorne zu stoßen. Die beiden fanden ihren Rhythmus und die Stöße von Luca kamen immer schneller.„Ich halt´s nicht mehr lange aus“ rief Luca.„Dann mach, stoß mich feste, ich bin gleich auch soweit.“Nach vier oder fünf heftigen Fickbewegungen, kam Luca. Er bockte fest in Damians Darm und verharrte in dieser Stellung. An dem Anspannen und Lockern seiner hübschen Bäckchen sah ich, dass er dabei war Damians Darm zu füllen was er außerdem mit einem lauten „iiiiicccccchhhhhh kooooooooommmmmmeeee“ kundtat.Damian verzog das Gesicht, als hätte er heftige Schmerzen und brüllte „jjjeeeeeeettttzt.“ Aus seiner Nille schossen Fontänen seines Bubensafts in sein Gesicht und auf seine Brust.Luca ließ auf Damians Bauch bursa escort sinken, sein Riemen steckte noch in Damians Hintern „Das war geil“ murmelte er. Damian rief „nochmal, nochmal, ich möchte das immer wieder erleben“ und schon fing er an mit seinem Hintern zu rotieren.„Du machst mich fertig“ sagte Luca, machte das Spiel aber mit.Bald waren die beiden in einen Rausch verfallen. Ich konnte sehen, wie die Rammstange Damians Loch malätrierte. Nach ca. 10Min. schossen beide nochmals ab.Ausgepumpt ließ sich Luca auf Damian fallen. Der streckte die Beine. Dadurch flutschte Lucas weichgewordener Lümmel aus dem Loch. Ein Schwall Sahne kam hinterher geflossen. Die beiden waren erledigt und für die nächste halbe Stunde nicht mehr zu gebrauchen. Ich ließ die Jungs alleine und ging zu unserem Ausweichlager, nahm mir meinen PC und rief Skype auf. Die Sprechstunde war schnell erledigt, da die meisten Jungs zum See gegangen waren um die letzten warmen Stunden zu genießen. In der Zwischenzeit waren Luca und Damian mit etwas wackeligen Beinen bei mir angekommen.Damian meinte „das war eben sehr schön und Luca ein guter Lehrmeister. Das nächste Mal möchte ich ihn ficken.“„Lass Dir Zeit. Ich bin jetzt erst einmal zu nicht mehr fähig“ verkündete Luca.Wenig später tauchte auch noch Ilias auf, er wollte bei uns bleiben um sich das Schauspiel des Manövers an zu sehen.Es war Zeit Walter anzurufen und mich für die nächsten Stunden abzumelden.Kurze Zeit nach dem Anruf wurde es schlagartig dunkel. Mein Telefon klingelte und ich hörte nur „Bedford“ dann war Schluss. Sekunden danach wurde der Himmel südlich von uns hell und es folgte ein durchdringendes Sirenengeheule.Dann überschlugen bursa escort bayan sich die Ereignisse. Mehrere große Hubschrauber kamen auf uns zu geflogen. Die ersten landeten erst gar nicht, sondern ein Strom von Menschen sprang heraus und verteilte sich. Man sah es allerdings nur schattenhaft. Die ersten Maschinen drehten ab und die nächsten kamen angeflogen. Gegen den Himmel konnte ich erkennen, dass unter den Hubschraubern Netze hingen. Dann ging die Beleuchtung im Süden aus und es war nichts mehr zu sehen. Wir hörten nur Geklapper leises Rufen. Hinter uns wurde es auch laut. LKW-Motoren waren zu hören. Dann kamen auch von dort nur noch leise Kommandos. Schattenhaft sahen wir einige größere Maschinen an uns vorbeifahren. Durch die aufgehängten Sturmlaternen waren wir geblendet, so dass wir nichts Genaues erkennen konnten. Später hörten wir dumpfe, Metallene Schläge vom Strand und auch hinter uns wurde scheinbar fieberhaft gewerkelt. Unaufhörlich flogen die Hubschrauber. Ab und zu hörten wir nach dem Abflug der Maschinen, dass in einiger Entfernung vom Strand etwas im Meer platschte. Eigentlich waren wir alle müde, aber an einschlafen war nicht zu denken. Wir rätselten, was die da wohl machen würden, kamen aber zu keinem Ergebnis. Wir saßen da blind wie Maulwürfe in unserem Rechteck.Irgendwie sind wir dann doch eingeduselt. Wach wurde ich, weil es mit einem Mal still wurde, man hörte nur noch das Rauschen des Meeres. Nur von Ferne war leises Motorgeräusch zu hören. Irgendwie passte das nicht zu den vorherigen Klängen aber es kam näher. Mit einem Schlag wurden wir hellwach. Vor uns am Strand klang Maschinengewehrfeuer auf. Kleine Stichflammen görükle escort aus den Rohren der Gewehre waren zu sehen. Ab und zu blitzte auf dem Wasser ein kleines rotes Licht auf und auch am Strand leuchten einzelne rote Lichter auf. Es war ein heiden Lärm. Ilias hatte wohl Angst bekommen und schmiegte sich an mich „was ist das?“„Keine Ahnung, wahrscheinlich eine Gefechtsübung.“Auch Luca und Damian hatten sich aneinander gekuschelt und schauten etwas ängstlich.Das ganze dauerte fast drei Stunden. Die folgende plötzliche Stille war noch beängstigender. Dann ertönte eine Laute Stimme „Übung erfolgreich abgeschlossen, aufsitzen und Abmarsch.“Dann tauchte William bei uns auf. Im Kampfanzug und mit Maschinenpistole sah er irgendwie zum Fürchten aus „so die Übung ist beendet, meine Leute machen noch die Löcher am Strand zu und dann sind wir weg und ihr könnt bei Hellwerden nachsehen ob alles wieder in Ordnung ist, geht bitte nicht im Dunklen, es könnte was übersehen worden sein und ich möchte nicht, dass Euch etwas zustößt. Am Nachmittag komme ich noch Mal vorbei um selber zu sehen ob meine Männer was übersehen haben.“Damit verabschiedete sich William, stieg in seinen Jeep und brauste davon.Eine gute Stunde später wurde es hell und wir zogen los. Unterwegs kam noch Kiriakos dazu „das war ja wie im Krieg“ stöhnte er.Als wir am Strand ankamen, bekamen wir große Augen. Es sah aus wie in Großmutters Garten. Sandkorn 7 neben Sandkorn 8, so sauber war der Strand vorher nicht. Es war nichts davon zu sehen, dass hier vor kurzem noch eine große „Schlacht“ stattgefunden hat. Was mir als erstes auffiel war, dass an den Rändern der Bucht hohe Zäune ca. zwanzig Meter in Meer ragten und sich in die andere Richtung hinter den Bäumen fortsetzten. Dann fielen mir die Augen aus dem Kopf. Unsere Hütten waren weg.Ist das das Ende des Camps, was meint Ihr.Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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