Spargel 09

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Anal

Nun liebe Leser, ein paar Dinge sind vor dem Abi noch passiert und ich will sie euch auch gleich erzählen. Sofern ihr meiner Fantasie folgen wollt und eintauchen in die geilen Vorstellungen des schreibenden Schlumpfs. Ich sagte auch das schon einmal. Alle meine Geschichten sind erfunden und nur deshalb so geil weil ich sie euch so erzählen will. Für Allerweltsgeschichten bin ich nicht zuständig. Schön heiß muss es hergehen und unwahrscheinlich muss es sein, was sollte ich es sonst erzählen?

Also erfunden und geil. Terpsi grinste mich an. Ja ich fang ja gleich an, nur ein kleines Momentchen Geduld noch, ja?

Natürlich sind alle Personen vor allem die frei erfundenen über 18, ist doch klar.

Leni saß gedankenverloren in Dr. Blödels Unterricht. Kaum vermochte sie dem Vortrag ihres Lehrers zu folgen. Zu viele Dinge waren in der letzten Zeit passiert, die sie sehr durcheinander gebracht hatten. Und die dralle Blondine war sehr durcheinander.

Da war die ganze vertrackte Geschichte mit dem Franz. Ihr erinnert euch, sie hatte dem Franz vor längerer Zeit einen Korb gegeben, weil sie sich nicht vorstellen hatte können oder wollen, dass er sie ordentlich durchpudern könnte. Und um guten Sex war es der Leni letztlich immer gegangen. Deswegen hatte sie auch die verschiedensten Burschen mal deutlicher mal weniger deutlich aufgefordert mit ihr zu ficken. Es störte sie dabei nicht im Geringsten, dass mitunter die Initiative auch von ihr aus gegangen war. Sie erinnerte sich kaum noch an die Namen, aber an die verschiedensten Schwänze konnte sie sich erinnern, und vor allem welcher ihr besonders gut getan hatten. Dabei war ihr immer mehr bewusst geworden, dass sie ganz offenbar eine Neigung zur Unterordnung hatte, eine devote Ader.

Sie dachte an den intellektuellen Bolzen von Max. Sie erinnerte sich an die Abstellkammer und spürte wie die Geilheit in ihren Schoss floss. In diesem Augenblick war Edith, die sich zu ihrer Herrin aufgeschwungen hatte, ganz weit weg. Leni war einfach nur spitz und der Max war in allernächster Nähe. Und sie hatte ja doch die Erlaubnis…Wie schön, konnte sie dann ihrer Herrin doch etwas beichten und würde dafür ganz sicher mit den schönsten Schlägen bestraft. Schlagen konnte ihre Herrin, das hatte sie bewiesen. Nur sie ließ in der letzten Zeit so gar nichts von sich hören, dabei hätte es die Leni doch so dringend gebraucht. Vermutlich war sie zu beschäftigt damit sich in die Rolle als Direktorin zu finden, entschuldigte sie Leni. Oder war das eine andere Art der Strafe? Strafte sie sie etwa mit Ignoranz, weil sie sich gleich nachdem Edith ihr erklärt hatte dass sie von Franz die Finger lassen sollte, ihn sich gekrallt hatte? Demütigend war dieses Warten in Ungewissheit. Aber auch das trug nicht dazu bei die Leni zu beruhigen.

Ihre Banknachbarin schob ihr grinsend einen Zettel zu. „Von Ralf”, zischelte sie. Nach dem Unterricht im Saal, stand auf dem Zettel sonst nichts. Im Saal, dachte Leni, und die herrlichsten Erinnerungen stiegen in ihr hoch. Hinter dem Saal und der kleinen Bühne in der provisorischen Garderobe hatte ihre Herrin sie zum ersten Mal…, oh, ja, das war eine sehr schöne Sache gewesen. (Ihr könnte es an andrer Stelle selber nachlesen) Leni glaubte Ediths Geruch in der Nase zu haben und leckte sich die Lippen. Ganz deutlich fühlte sie, wie sie sich einnässte. Sicherlich war ihre Geilheit schon in der ganzen Klasse zu riechen. Hatte Blödel sie gerochen auf seinem Rundgang durch die Klasse? Leni sah sich kurz um. Nein, er war weit weg. Warum nur war er so weit weg?

Lenis Nachbarin schnüffelte. „Was?” zischte ihr Leni zu. Lenis Banknachbarin Ilse war nicht ganz so blond wie die Leni und sie war nicht ganz so drall. Gut gebaut mit schön breiten Hüften, einem flachen Bauch und süßen Tittchen. „Mein Slip ist nass!” verkündete Leni. Ilse grinste. „Bloß wegen dem Zettel? Wow muss der Ralf gut sein!” „Oh, es ist nicht so wie du denkst!” Leni hatte keine Lust im Detail es Ilse zu erklären. Allerdings ein wenig neidisch machen wollte sie sie schon.

„Soll ich’s dir zeigen? Willst es spüren?” „Deine Unterwäsche ist mir eigentlich egal!” erklärte Ilse. Allerdings neugierig wäre sie schon gewesen. Sie fühlte wie auch sie die Vorstellung, dass Leni grad mächtig erregt war nicht kalt ließ. Ilse hätte zu gern zwischen Lenis Beine gelangt. Sie mochte Frauen gleich gern wie Männer. Aber sie scheute sich doch hier in der Klasse zu auffällig war es, wenn sie der Leni unter den Rock griff. Doch einen ganz kleinen Rest von Schamhaftigkeit hatte sie die Ilse, wenn auch an zu merken ist, dass es nicht besonders viel war. Meistens war es auch bei ihr so, dass sie ihre Schamhaftigkeit für einen guten Fick ganz schnell vergaß.

Und dann tat die Leni etwas, was sie im Nachhinein nicht wirklich erklären konnte. Sie rutschte auf ihrem Sessel hin und her. Sie zog und zerrte an ihrem Höschen, einmal lüpfte sie ihren Popo kurz und dann hatte sie es geschafft. Der Stoff rutschte zu ihren Knien. Sich kurz umblickend ließ Leni das Wäschestück zu ihren Knöcheln gleiten und stieg heraus. Kurz tauchte sie unter den Tisch und stieg aus dem Höschen. Sie packte es und knüllte es zusammen. Dann drückte sie es maraş escort Ilse in die Hand. Ilse erschauderte, das hatte sie selbst einer Leni nicht zugetraut. Ilse knüllte das Höschen zusammen. Ganz deutlich spürte sie Lenis Feuchtigkeit. Am liebsten hätte sie an dem Stoff geschnuppert. Sie nahm sich vor, das später nach zu holen. „Hast du ein Tampon dabei?” fragte Leni. „Wenn du fällig bist, könntest du auch selber dran denken!” motzte Ilse, kramte dann aber doch in ihrer Schultasche und fand das Gesuchte dabei verstaute sie Lenis Höschen.

Inzwischen suchte Lenis Blick Ralf. Der dunkelhaarige Typ war schon nach ihrem Geschmack. Sein Machogehabe brachte bei Leni auch besondere Seiten zum Schwingen. Nachdenklich sah sie ihn an. Eine schnelle harte Nummer war es mit ihm allemal gewesen. Doch allerdings irgendwie dann auch zu schnell. Er war ein ausgesprochener Schnellspritzer der Ralf, und dabei lang nicht so standhaft wie Franz. Leni seufzte, sie wollte eigentlich mehr.

Leni pellte den Tampon aus der Schutzhülle. Ilse sah ihr interessiert zu. „Du willst ihn dir doch nicht jetzt reinstecken?” fragte sie ungläubig. „Was denn sonst?” gab Leni zurück. „Ich sagte es ja schon, ich rinne aus, und ich hab keine Lust eine Pfütze auf dem Stuhl zu hinterlassen und mich dann in der nächsten Stunde noch selber rein zu setzen.” Als Leni den Tampon unter den Tisch zwischen ihre Beine bugsierte, hatte Ralf her gesehen. Er riss ungläubig die Augen auf und in Gedanken strich er die schnelle Nummer mit der Leni hinter der Bühne, die er sich vorgenommen hatte sofort aus seinen Gedanken. Er deutete das Gesehene als Absage. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen eine Frau während ihrer Tage…, nein das ging ja gar nicht. Die Freuden des Hintereingangs hatte er auch noch nicht erleben dürfen, dazu war er zu sehr Macho, und wie er wenn die Sprache darauf kam immer wieder betonte keineswegs schwul. Leni sah immer noch zu ihm, hatte bemerkt wie sehr er erschrocken war. Sie musste sich sehr zusammen nehme um nicht laut hinaus zu lachen. Sie verstand den Macho, der den Eindruck haben musste sie hätte ihre Tage.

Dann schrieb sie einen Zettel. Es gäbe auch noch einen anderen Eingang, schrieb sie Ralf. Der war darüber so schockiert, dass er beinahe Blödel auf sich aufmerksam gemacht hätte. Leni registrierte die Verwirrung, in die sie ihn gestürzt hatte. Ralf, das war für sie sicher, würde heute keine Lust mehr haben sie zu vögeln. Und sie schrieb noch einen anderen Zettel. Nach der sechsten Stunde K238.

Dr. Dr. Max Blödel spazierte noch immer durch die Reihen der Schüler. Die gewisse Unruhe die in der Klasse herrschte, war ihm nicht entgangen. Und es war ihm auch keineswegs entgangen, dass diese Unruhe von Leni ausging. Er kam der Leni immer näher. Und dann war er auf Höhe ihrer Bank. Der Zettel von Leni flatterte zu Boden. Er flatterte richtig schön, da sie ihn nicht zusammengelegt hatte. Und er landete direkt vor Max Füßen. Das also war es. Da ging die stille Post durch die Klasse. Max war nicht geneigt das in seiner Stunde zu dulden. Er sah auf den Zettel. Er trat einen Schritt zurück. „Aufheben! Und herzeigen”, gebot er. Als Leni sich erhob sah Max in die Runde.

Die Leni baute sich vor Max auf und bückte sich nach dem Papier. Wenn er es unbedingt so wollte, sie war bereit noch eins drauf zu setzen. Als sie sich bückte, sorgte sie dafür dass ihr Röckchen verrutschte und Max einen Blick auf ihre Hinterbacken erhaschte. Dann stand sie auch schon wieder und errötend, auch das schaffte sie in einer schauspielerischen Höchstleistung, überreichte sie Max Blödel den Zettel. Dabei schlug die Leni die Augen nieder.

Dr. Dr. Blödel las den Zettel. K238 das war der Abstellraum, in dem er die Leni gevögelt hatte. Und in dem er, oh du meine Güte, er musste versuchen sich nicht daran zu erinnern. Ihr könnt es allerdings jederzeit nachlesen. Zu sehr schoss ihm bei der Erinnerung das Blut in die Lenden und verursachte eine nicht unerhebliche Beule in der Hose. Wie peinlich war das denn. Aber schön war es gewesen, weil so heftig. Und dann hatte sich Max bei der Leni abreagiert. Er schämte sich, weil er so ausgerastet war. Nie wieder hatte er sich vorgenommen wollte er so ausrasten. Es ging einfach nicht an, dass ein Pädagoge sich, warum auch immer, so hinreißen ließ. Nicht gegen eine Schülerin. Obwohl, und das wusste der Max aus Anschauungsmaterial, diese Schülerin stand genau auf so was. Das hatte ihm die Leni ja auch in seiner Sprechstunde bewiesen. Max seufzte. Ein Dilemma, aber er nahm sich vor, den Knoten jemand anderem zum Lösen in die Hand zu spielen. Da traf es sich denn besonders gut, dass das Gymnasium eine neue Direktorin hatte. Sollte sie sich doch mit der Leni auseinander setzen, sollte sie ihr klar machen, dass ein Lehrer eine Respektsperson ist.

Max konnte bei diesem Gedanken schon wieder recht spöttisch grinsen. Er faltete den Zettel zusammen und setzte seine Runde durch die Klasse ohne weiteren Kommentar fort.

Leni sah ihm enttäuscht nach. Sie hatte sich eine andere Reaktion erwartet. Und dann betrachtete sie sie Sache etwas nüchterner. Hätte er ihr in der Klasse das Rendezvous bestätigen sollen? mardin escort Hatte sie sich das erwartet? Irgendwie fand sie seine Coolness klasse. Nur war sie absolut unsicher, ob ihre Botschaft verstanden worden war. Sie hätte doch nicht schreiben können, dass er nach K238 kommen sollte, weil sie seinen Schwanz brauchte? Doch, genau das. Es hätte ihm ganz sicher eine eindeutigere Reaktion entlockt. So hatte sie vermutlich den Fick mit Ralf verspielt und mit Max hatte sie sich nicht wirklich was Vernünftiges ausmachen können. Leni seufzte und versuchte still zu sitzen, so gut es in ihrem aufgewühlten Zustand nur eben möglich war.

Endlich war die Stunde vorbei. Max Blödel rauschte mit all seinen Unterlagen so schnell aus der Klasse, dass man hätte meinen können er wäre von der Tarantel gestochen worden. Leni grinste. Sie hatte auch ganz deutlich die Beule in seiner Hose gesehen. Sie schloss daraus, dass der intellektuelle Bolzen bereit stand. Na wo er sich abreagieren konnte hatte sie ihm ja mitgeteilt. So dachte sie, dass ihre Chancen nicht wirklich schlecht stünden.

Und Max setzte sein Vorhaben auch gleich in die Tat um. Er hoffte nur Dr. Edith Lurch in der Direktion an zu treffen. Obwohl sie neuerdings Direktorin geworden war hatte Edith drauf bestanden, weiter zu unterrichten. Sie sagte sie wäre es ihren Schülern schuldig. Und das Schuljahr dauerte ja auch nicht wirklich mehr lange. Sie war sicher bis zum Ende dieses Schuljahres durch zu halten. Im nächsten Jahr, da wollte sie weniger unterrichten und sich dafür gesteigert den Aufgaben der Direktorin widmen, vorerst aber musste beides zusammen erledigt werden.

„Ist Frau Direktor da und zu sprechen?” fragte Blödel Jutta die Sekretärin. Edith hatte sie behalten. Eine gute Sekretärin war schwer zu bekommen und Jutta kannte den Laden sozusagen aus langer Erfahrung. „Aber ja, Frau Direktor ist in ihrem Büro! Ich meld sie gleich an.” Blödel wollte Jutta beiseiteschieben und einfach in die Direktion stürmen, besann sich dann aber und ließ Jutta vor. „Dr. Blödel möchte die Frau Direktor sprechen!” erkläre Jutta nachdem sie artig angeklopft hatte und Edith sie herein gebeten hatte. „Danke Jutta er soll doch bitte herein kommen!”

Max trat ein. Er ließ seinen Blick durch die Direktion schweifen. Nichts schien sich geändert zu haben. Der große Schreibtisch thronte noch immer vor dem Fenster und Edith dahinter machte eine sehr gute Figur. Max seufzte. Zu sehr hatte er sich gewünscht, er würde diesen Platz einnehmen. Aber dann grinste er doch schadenfroh. Ja wirklich schadenfroh, denn so konnte er sein Problem, einfach hier abladen. Edith musste damit fertig werden.

„Na Herr Kollege, nehmen sie Platz. Was ist so wichtig, dass sie damit zu mir kommen?” Max schluckte. War es denn wirklich eine so gute Idee gewesen sich über die Leni beschweren zu wollen? Aber dann sagte er sich, dass Edith ja nicht wissen konnte, was zwischen ihm und ihr gewesen war und jetzt und hier ging es darum die Göre davon ab zu halten, ihn weiter zu belästigen. Oder sollte er der Dr. Lurch die ganze Geschichte erzählen? Sollte er ihr wirklich erzählen, dass er die Leni in der Abstellkammer zu seiner Entspannung missbraucht hatte? Müsste er dann nicht ganz am Anfang beginnen? An dem Anfang nämlich wo sie, Edith, ihn nach K238 bestellt hatte. Oh du meine Güte, das war dann doch zu peinlich. Noch peinlicher die Sache, dass ihn der Hausmeister beim Spannen überrascht hatte. Nein, das alles sollte am Besten unerwähnt bleiben. Mit einem Mal erschien Max seine Idee Leni bei der Direktorin an zu schwärzen nicht mehr ganz so gut.

Sicherlich würde sie ihn fragen, wie die Leni grad auf diese Abstellkammer kam. Wollte er das? Da käme dann seine ganze Verfehlung heraus und vermutlich musste er seinen Abschied nehmen. Ach warum nur hatte er sich nicht beherrschen können? Und dann war da auch noch die Sache in der Sprechstunde. Also von der Sprechstunde ahnte doch wohl niemand etwas oder? Und wie sollte er schließlich seiner ehemaligen Kollegin und jetzigen Chefin erklären, dass er fürchtete der Leni zu verfallen, dass er Angst hatte sie könnte es ausnutzen. War diese Fickbekanntschaft schon etwas mehr? Oder hatte Max nur Angst vor den Konsequenzen?

„Brauchen sie noch etwas?” fragte Jutta von der Tür her und riss Max aus seinen Gedanken. „Danke Jutta. Kaffee vielleicht?” Max nickte dankbar. Jutta kam mit dem Kaffee. Max schlürfte das heiße bittere Getränk und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Was wollte er eigentlich hier? War es wirklich eine so gute Idee sich über die Leni zu beschweren? Wollte er denn, dass Edith die Sache unterband? Konnte sie das denn? Konnte sie ihm helfen? Oder sollte er nicht viel lieber einfach nur nach K238 gehen und die Leni ordentlich durchrammeln? Er durfte es doch eigentlich nicht. Aber genau das machte den besonderen Reiz aus.

Edith sah Max an und sie sah, dass er sich nicht wirklich schlüssig war. Deshalb setzte sie etwas unwirsch nach. „Na?” „Ich weiß auch nicht, Frau Direktor, „wie ich es sagen soll.” Begann Max. „Die Sache ist mir peinlich. Ich meine es geht um die Leni.” „Aha!” sagte Edith. Sie erinnerte sich an das Video das mersin escort Franz und sie gemacht hatten von Max in der Abstellkammer. Sollte sie ihm sagen, dass sie Bescheid wusste? Sie entschied, dass er ruhig noch etwas zappeln sollte. Immerhin wusste Edith sicher, dass die Leni keinen Schaden genommen hatte. Fürchtete Max jetzt etwa Konsequenzen? Und wenn, er würde sie doch selber zu tragen haben. Edith lächelte ihn an.

„Sie macht mir eindeutige Angebote, und ich möchte das eigentlich nicht.” Edith erinnerte sich und hätte ihm beinahe gesagt, dass sie Bescheid wusste. Sie hätte sich selber verraten, wenn sie ihm irgendetwas darüber, dass es wohl doch er gewesen war, der sich genommen hatte was er wollte, gesagt hätte. Im letzten Moment hielt sie sich zurück. Vielleicht wäre es doch besser, den Posten mit all seinen Verwicklungen und Geheimnissen auf zu geben. Sie musste sich ganz dringend auch mehr der Leni widmen, das hatte sie sich fest vorgenommen. Allerdings, und das gestand sie sich ein, war das nicht wirklich die Aufgabe einer Direktorin. Die hätte doch Abstand benötigt und nicht die direkte Verstrickung in die Ereignisse.

„Ich kümmere mich darum!” versicherte Edith lapidar. Dabei so überlegte sie, kam ihr durchaus zugute, dass sie mit der Leni anders umspringen konnte wie mit jeder anderen Schülerin. „Sonst noch was?” „Nein, das war’s schon. Danke Frau Direktor!” Max stand auf und verabschiedete sich froh, dass nichts von seinem Verhältnis zur Leni zur Sprache gekommen war.

Edith verließ kurz nach Max ihr Büro und ging heim. Sie packte einige Sachen zusammen und ging zurück in die Schule. Sie packte die Tasche mit ihren Spielsachen, die hatte sie aus der Wohnung geholt, unter den Schreibtisch. Einen Augenblick überlegte sie ob sie Franz in die Direktion rufen sollte. Der Gedanke an die Spielsachen hatte sie zu heiß gemacht. Aber dann entschied sie sich dagegen. Die Leni hatte anzutanzen entschied sie. Und sie würde ihr die eindeutigen Angebote an Max austreiben. Sie war ihre Herrin, und genau das wollte sie der Leni wieder einmal klar machen. Sie bat Jutta die Leni in die Direktion zu bestellen. „Sagst ihr, sie ist in die Direktion befohlen! Und sag es genau so!” „Ja Frau Direktor! Gleich oder nach dem Unterricht?” Edith überlegte einen Augenblick. Sie hatte selber gleich eine Stunde zu halten, und für die Leni wollte sie sich Zeit nehmen. „Nach dem Unterricht!”

Jutta überbrachte die Botschaft. Leni freute sich. Allerdings war ihr auch etwas mulmig. Was hatte das zu bedeuten? Die Botschaft hörte sich wie ein Befehl zur Herrin an. Allerdings passte da nicht dazu, dass sie ihr bis nach dem Unterricht Zeit ließ. War es vielleicht doch nur eine schulische Angelegenheit die Frau Direktor mit ihr zu besprechen wünschte? Na sie würde es erfahren.

Nun traf es sich, dass Dr. Edith Lurch die 6. Stunde zu unterrichten hatte und Leni nach der 5. fertig war. Wie befohlen sauste sie in die Direktion. „Wohin?” fragte Jutta streng, als die Leni an ihr vorüber rauschte. „Na zur Frau Direktor! Sie haben es mir doch selber ausgerichtet!” „Frau Direktor ist nicht da! Sie hat noch eine Stunde.” „Darf ich warten?” „Natürlich!” Jutta erlaubte der Leni dann ins Büro zu gehen und dort auf die Frau Direktor zu warten.

Edith kam nach einer Stunde, die sich für Leni wie eine halbe Ewigkeit abgefühlt hatte. „Gut dass du da bist.” Sagte Edith. Und zu Jutta: „Absolut keine Störungen bitte in der nächsten Stunde.” Leni wurde richtig warm. Eine Stunde hatte Edith vorgesehen, eine Stunde lang wollte sie sich mit ihr befassen. Dann schloss Edith die Tür. Ganz langsam drehte sie sich zu Leni um. Die senkte den Blick. Oh weh, schoss es der durch den Kopf. Sie war zur Herrin befohlen worden und saß da in dem Sessel einfach so, und es dämmerte ihr dann doch, dass sie nicht einen Augenblick daran gedacht hatte, wie war das noch gewesen? Die Herrin hatte befohlen, dass sie sich nackt zu präsentieren hatte, wenn ihr Erscheinen befohlen war.

Und dann kam auch schon das Donnerwetter über Leni. Edith schimpfte sie richtig aus. Was für eine nachlässige Schlampe sie doch war und nichts könnte sie sich merken. „Wie hab ich befohlen, Schlampe, hast du dich zu präsentieren?” Leni wusste es ganz genau. „Herrin du hast befohlen, dass ich mich nackt zu präsentieren habe.” „Richtig! Und warum bist du dann noch immer angezogen? Und was fällt dir überhaupt ein hier im Sessel herum zu lungern? Also korrigiere das Schnellstens!” „Ja Herrin!”

Leni fuhr hoch und streifte das Kleidchen, das sie heute anhatte ab. Büstenhalter trug sie ohnehin nie einen. Sie warf das Kleid auf den Stuhl und machte sich an die Schuhe und Söckchen. „Die lass mal an!” erreichte sie Ediths Stimme. Dann baute sich die Leni breitbeinig mitten im Büro auf. „Was meinst du, soll ich die Jutta um einen Kaffee bitten?” „Herrin?” „Ich meine soll ich dich meiner Sekretärin so präsentieren? Du dürftest natürlich so stehen bleiben, wenn sie mit dem Kaffee kommt!” Leni überrieselte eine Gänsehaut trotz der Wärme im Büro. „Herrin, es ist deine Entscheidung! Du wirst mich präsentieren, wenn du es für richtig erachtest!” „Genau. Und was hat meine kleine Schlampe da?” fragte Edith und zog an dem Bändchen das an dem Tampon hing. „Hab ich dir nicht aufgetragen, etwas hellblaues am Körper zu haben, wenn du deine Tage hast?” „Herrin ich habe meine Tage nicht!” „Und warum hast du dann ein Tampon?” „Ich hab mich beim Blödel so nass gemacht, dass ich ausgelaufen bin Herrin!”

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