Frau Schmitt 01

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Big Dick

Hallo

ich bin Mia (24 Jahre, 1 68 groß, 57 Kilo) und will euch hier eine Geschichte erzählen.

Ob sie wahr ist oder nicht soll hier jetzt nicht so wichtig sein.

Es ist jetzt genau 5 Jahre her, als ich vom Land in die Stadt zog.Ich bewarb mich damals mal einfach so auf einen Bürojob und wurde genommen, und da der Verdienst , im Verhältniss zu dem wo ich vorher arbeitete, so gut war musste ich ihn annehmen. Da mein damaliger Freund das nicht so toll fand das ich fast 200 km von ihm weg arbeite, und nach zwei Wochen nur rumstreiten, war es das beste einfach alles stehen und liegen zu lassen, mit ihm Schluß zu machen und wegzuziehen.

Da war ich nun in der großen Stadt, eine kleine 2 Zimmerwohnung hatte ich auch schnell gefunden, zwar nicht ganz billig, aber egal.

Im Job war alles Klasse, nette Kolleginnen und Kollegen halfen mir das ich mich schnell zurechtfand.

In der Mittagspause ging ich immer in ein nettes Cafe gleich um die Ecke. Und da war es auch wo ich Frau Schmitt kennenlernte.

Ich saß gerade beim essen, das Cafe war sehr gut gefüllt, als zwei Frauen auf mich zukamen und mich eine von ihnen fragte ob sie sich zu mir setzen dürfen?

Selbstverständlich sagte ich und wir kamen ins Gespräch.

Eine von ihnen war Anfang 20- zierlich gebaut und sehr schüchtern meiner Meinung nach.

Die andere, Frau Schmitt wie sich rausstellte, Mitte/ Ende 40, Typische Karrierefrau, Hosenanzug, weisses Hemd, Brille.

„Sehr freundlich von dir das wir uns setzen dürfen, mein Name ist Frau Schmitt, und meine Begleitung ist Tami”

Ich sagte, gern geschehen, es macht mir wirklich nichts aus, nein, mir ist es sogar ganz recht mal etwas Unterhaltung zu haben.

Und so fand sie raus das ich allein in der Stadt wohnte, keinen Freund hatte und mich über neue Bekanntschaften sehr freue.Auch wo ich arbeitete, wo ich wohnte usw.

So saßen wir eine Stunde zusammen und plauderten.Frau Schmitt war sehr direkt, redete nicht um den Brei herum.Tami beteiligte sich nicht am Gespräch, was ich bonus veren siteler aber eher wegen ihrer Schüchternheit war dachte ich

Nur einmal sagte Frau Schmitt etwas zu Tami, und zwar „ komm sitz gerade!”

„Ja, Frau Schmitt, Entschuldigung” antwortete Tami dann.

Ich war zwar etwas überrascht über diesen Wortwechsel, dachte mir aber auch nicht soviel dabei.

Als ich dann gehen musste, da sich die Mittagspause dem Ende neigte, war ich doch verblüfft.

Ich sagte „ Du ich muß jetzt leider los, es hat mich gefreut euch kennen gelernt zu haben” als Frau Schmitt sofort sagte- „Nenn mich Frau Schmitt ja”

„ Äh, ja Frau Schmitt, Entschuldigung” sagte ich , eigentlich ganz von allein.

Sie lächelte und sagte „ Schon gut, du kanst jetzt gehen, wir sehen uns.”

Als ich wieder zur Arbeit ging musste ich viel über diese Frau nachdenken. Sie war irgendwie eine sehr dominierende Persönlichkeit.Eine Frau die weiß was sie will und wie sie es bekommt.Aber gut, in der Stadt lernt an halt solche Leute kennen.Und außerdem war sie ja ganz nett.

Am nächsten Tag in der Mittagspause ging ich wieder ins Cafe, und wer saß da?

Frau Schmitt — alleine und Handy am Ohr.

Als sie mich sah, winkte sie nur und deutete auf den Stuhl neben ihr. Ich ging zu ihr, setzte mich, sagte aber nichts weil sie noch telefonierte und mir zu verstehen gab jetzt nicht gestört zu werden.

So wartete ich bis sie fertig war.

Wenn man neben jemanden sitzt der telefoniert, kann man es ja nicht vermeiden etwas von dem Gespäch mitzubekommen, aber als ich diesen Satz hörte stockte mir doch der Atem.

„Das ist schön Edgar, dann kann Mia mir helfen und kommt dann Morgen wieder ins Büro.”

Edgar hieß mein Chef, und sie wird doch nicht meinen Chef kennen und ich soll ihr irgendwo bei helfen dachte ich.

Doch da legte sie schon auf, sagte „ Hallo Mia, na, wie geht’s? Ich habe gerade mit deinem Chef telefoniert, ich kenne Edgar schon sehr lange und er schuldet mir noch was. Darum bahis hab ich ihn gebeten das ich mir dich ab und zu ausleihen darf.Er sagt das ist kein Problem, die Stunden bekommst du natürlich erstattet.Was sagst du dazu? Hast du Lust dich mit mir etwas rumzutreiben?

Was frag ich, klar hast du Lust, komm wir gehen”

Und ohne das ich noch irgendetwas sagen konnte zog sie mich an der Hand hoch und wir gingen aus dem Cafe.

Ihr Auto parkte direkt davor, BMW Cabrio.

Komm steig ein, und ohne ein einziges Wort gesagt zu haben saß ich in ihrem Auto und wir fuhren los.

Sie war so bestimmend und gleichzeitig überzeugend das ich es sehr imposant fand.

„ Wo fahren wir hin?” fragte ich nach einiger Zeit.

„ Zu mir nach Hause” sagte sie und zwar so, das ich merkte das ich jetzt nicht fragen muß wieso.

Als wir bei ihr angekommen waren gingen wir in ihre Wohnung.Groß , hell, viele Zimmer.

„ So, jetzt sind wir da. Warum glaubst du das ich dich mitgenommen habe Mia?”

„ Ich weiß es nicht „ antwortete ich.

Sie stand mir gegenüber und schaute mir tief in die Augen.Ich wagte nicht ihrem Blick auszuweichen.

Sie legte eine Hand auf meine Schulter, und sagte „ Vom ersten Augenblich gestern, als ich dich gesehen habe wusste ich, das ich dich haben will.Du bist der Typ Frau dem man zeigen muß was er braucht und was gut für ihn ist.Du bist eine kleine Unschuld vom Lande, aber das werd ich dir austreiben. Jetzt zieh dich aus, ich will mir dich genau ansehen, und ich dulde keine Widerrede und du sprichst nur wenn ich dich frage.”

Ich stand da und wusste nicht was da gerade passiert.Aber ihre Austrahlung, ihr Auftreten, einfach alles gab mir das Gefühl das sie recht habe und weiß was zu tun war.

Sie saß sich einen Meter entfernt in einen großen Sessel und deutete mir mit einer Handbewegung an das ich nun anfangen soll.

So begann ich wie in Trance mich langsam auszuziehen. Die Bluse, die Hosen, Socken.

Da stand ich , nur mit Unterwäsche bekleidet vor ihr.

Sie deneme bonusu sah mich an und sagte mit lautem strengen Ton „ Hab ich etwas von Unterwäsche anbehalten gesagt?”

Ich zuckte, und begann mich ganz auszuziehen.

Nackt, vollkommen nackt stand ich vor ihr.

Und sie schaute mich an.Und schaute.

Waren es zwei Minuten oder fünf? Ich kann es nicht mehr sagen.

„Umdrehen” sagte sie.

Ich drehte mich um.

Wieder verging eine Ewigkeit.

Ich hörte wie sie eine Zigarette ansteckte, und genüsslich rauchte.

„Dreh dich wieder mein Kleines” sagte sie. Diesmal sehr sanft und ganz ruhig.

Als ich mich drehte und sie ansah, lächelte sie mich an.

„Gefällst mir mein Kleines.Komm her und setz dich auf meinen Schoß.”

Ich ging zu ihr und setzte mich.Sie zog mich zu sich und küsste mich.Ich ließ es geschehen.Ihre Hände wanderten von meinen Brüsten zwischen meine Beine.Ein Finger von ihr glitt sofort in meine Grotte, ohne umschweife.

Als sie aufhörte mich zu küssen, sagte sie” braves Mädchen, ich weiß du hast keine Erfahrung mit Frauen aber das ändere ich. Komm jetzt, wir gehen ins Schlafzimmer.”

Sie nahm mich am Arm und zog mich in ihr Schlafzimmer.

„Bleib da stehen und sie zu wie ich mich ausziehe, in Zukunft darfst du das machen. Das willst du doch oder?”

Was sollte ich auch anderes sagen als” Ja Frau Schmitt”

Sie zog sich aus, kam dann auf mich zu, und hob mir einen ihrer Brüste entgegen.

Ich wusste auch ohne das sie was sagte, was sie wollte.So liebkoste ich ihre Nippel.

Erst den einen, dann den anderen.

Dann ging sie aufs Bett, setzte sich auf den Rand, spreizte ihr Beine winkte mir mit dem Finger und deutete dann auf den Boden vor ihr.

Ich ging zu ihr, und kniete mich vor sie.

Sie war glatt rasiert, ein Piercingring schmückte ihre Muschi.

Sie merkte das ich zögerte und sagte” komm jetzt!”

So begann ich langsam mit meiner Zunge sie zu verwöhnen.

Sie stöhnte, es gefiel ihr, und zu meiner Überraschung auch mir.

Sie kam relativ schnell, packte meinen Kopf dabei und drückte ihn mit lautem Gestöhne in ihren Schoß.

„ Gut gemacht kleine Mia. Jetzt zieh dich an, wir gehen Essen”

Die Geschichte geht nocht weiter, wenn ihr wollt.

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