Eine Lesbe macht mich zum DWT 2

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Eine Lesbe macht mich zum DWT 2Im ersten Teil habe ich erzählt, wie meine neue Kollegin Cornelia, eine Lesbe, mich nach und nach zum DWT geformt hat. Ich muss bekennen dass mir das, nach anfänglichem Erstaunen über mich selbst, sehr gefallen hat. Nein nicht nur das, Cornelia hatte etwas in mir geweckt, das in mir mehr als nur ein geiles Damenwäschetragen ausgelöst hat. Ich begann mich und mein bisheriges Leben auf den Prüfstand zu stellen um herauszufinden, warum ich diese neue Situation als so glücklich empfand. Ich konnte mir eigentlich ein Leben ohne mich als Frau zu kleiden nicht mehr vorstellen. Dabei hatte es eigentlich als Spiel mit leichter Dominanz seitens Cornelia angefangen. Jetzt hatte Cornelia mein Leben auf den Kopf gestellt. Cornelia hatte diese ganze Wandlung, erst mit schmunzelndem Vergnügen, dann mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Gelinde gesagt, sie war verblüfft. Cornelia tat alles, um mir bei meiner „männlich existentiellen“ Unsicherheit zu helfen, vielleicht auch, weil sie somit als bekennende Lesbe eine „sanfte“ Arbeitskollegin bekam.Die aus einer besonderen Eifersucht stattgefundene heftige Vögelei war auch wohl ein vorerst einmaliger Ausrutscher von Cornelia. So etwas fand vorläufig nicht mehr statt. Trotzdem wurde unser Verhältnis immer inniger. Jetzt, im Nachhinein, erkenne ich, dass Cornelia mich ein bisschen als ihresgleichen behandelte. Sie unterstütze mich bei meiner Wäsche und Kleiderwahl. Jede freie Minute, wenn der Chef nicht da war, verbrachte ich als Frau im Büro. In diesem Zustand behandelte Cornelia mich wirklich als ihre Freundin und „Geliebte“. Sie schmuste mit mir dass mir Hören und Sehen verging. Eines Tages machte sie den Vorschlag, dass wir doch zusammenziehen könnten, um meine persönliche aber auch unsere gemeinsame Situation zu prüfen bzw. auszuloten. Gesagt, getan. Was sage ich, es wurde eine wunderschöne Zeit. Ich war wohl ca. 90% als Frau gekleidet. So nach und nach änderten sich mein Empfinden und meine Denkart. Ich gebe zu, dass ich zeitweise völlig verunsichert war durch meine Veränderung. Dies schlug durch bis zu meiner Seele. Ich wachte manchmal nachts auf und wusste nicht sofort ob ich männlich oder weiblich bin.Im Bett entwickelte sich eine für mich völlig neu Spielart. Die sogenannte klassische Penetration / Vögelei trat immer mehr in den Hintergrund. Zwar schliefen Cornelia und ich auch ab und zu (selten) ganz normal miteinander. Aber ich hatte das Gefühl, dass es ihr meistens nicht so gut gefiel und eigentlich nur für mich getan bzw. ertragen hatte. Zusätzlich war es ein Hindernis, dass Cornelia keine Verhütung betrieb und jedes Mal wenn es denn „sein sollte“ hörte ich förmlich den Hirn-/Kalenderrechner von Cornelia rattern, ob es denn zurzeit gefährlich sein könnte. Denn wir hatten uns beide gegen Kinder entschieden. Auch musste ich mich hüten, in meiner Ekstase Techniken anzuwenden, die Cornelia nun absolut nicht gefielen. Sie hasste es beispielsweise, wie ein Schnitzel in der Pfanne mehrfach gewendet zu werden, um mich von mehreren Seiten zu empfangen.Cornelia schmuste bzw. liebte mich wie eine Frau. Ihr Zungenspiel war unglaublich erotisch. Wenn sie meinen Hals küsste, meine Ohren leckte geriet ich in höhere Sphären. Wenn sie dann meine kaum vorhandene Brust streichelte und sich über meine Brustwarzen hermachte, brachte sie mich manchmal schon zum Orgasmus. Eine Steigerung erfolgte, wenn Cornelia sich auf eine besondere Art über meinen Rüssel hermachte. Sie zog die Vorhaut zurück und streichelte oder leckte nur einen kleinen oberen Teil der Eichel. Mit der anderen Hand reizte sie meinen Damm bis kurz vor dem Poloch. Die Zeit bis Orgasmus dauerte bei dieser Technik entgegen der sonstigen wilden Rammelei natürlich länger. Aber die Wirkung war bei mir ungleich größer und sehr intensiv. Schon frühzeitig bewege ich in Erregung mein Becken, meine Bauchdecke bebt. Wenn der Orgasmus dann kommt bäume ich mich förmlich auf. Cornelia sagte mir mal leise lächelnd: du bewegst dich und kommst dann wie eine Frau. Und dann noch grinsend: vielleicht bist du ja eine und du weißt es nur noch nicht. GrrrrrrrEine weiter große Einflussnahme erfolgte durch unsere Kundin Frau Meier. Wie im Teil 1 beschrieben war Frau Meier Vorsitzende eines Clubs begüterter Damen, die sich die Errichtung eines Matriarchats zur Aufgabe gemacht hat. Sie war es auch, die mich um einen großen Auftrag zu erhalten, damalig erpresserisch, ein schwarzes langes Vollbrust-Satin-Korsett mit 6 Strumpfhaltern, auf dem Rücken zu schnüren, passenden schwarzen Satinslip dazu, Seidenstrümpfe mit NAHT, Kleid etc. anziehen ließ. Bei diesem ersten Treffen hatte ich noch innerlich über diese „Tussie“ geschimpft. Aber mittlerweile war ich ihr dankbar.Bei unseren Projektbesprechungen hatte Frau Meier immer eine neue Überraschung auf Lager. Wäsche und Kleiderart wechselten ständig. Frau Meier staunte über meine Bereitschaft, ja meine Freude, diese Kleidung anzuziehen. Sie wusste ja nichts über mein neues Leben mit und bei Cornelia. Frau Meier zog alle Register um ihre Matriarchatsgedanken umzusetzen und durch extreme weibliche Kleidung meinen männliche Willen zum beeinflussen. Es war alle dabei: schwarze, weiße und rosa Unterwäsche, mal als Satin, mal in Spitze. Kleider jeglicher Art und Form vom strengen Businesskleid über Seidenkleid bis hin zu Tüllkleid. Dabei war es gar nicht nötig zu versuchen, meinen männlichen Willen zu beeinflussen. Ich zog alles an und fühlte mich wohl. Frau Meier war total verblüfft und dann begeistert. Sogar Foto-Shootings mit ihrer Modefotografin nahm ich in Unterwäsche oder im Kleid hin.Cornelia nahm meine weibliche Wandlung, nicht nur Wäsche mäßig sondern auch ein bisschen im Kopf, mit Freude und Liebe auf. Sie behandelte mich dann immer besonders zärtlich.Zu Frau Meier fuhr ich in der Regel „relativ normal“ gekleidet hin. Meist einen weiblichen Hosenanzug, aber immer zauberhafte Wäsche darunter. Meine männliche Wäsche hatten wir längst entsorgt. Eines Tages kamen Cornelia und ich auf die provokante Idee, dass ich komplett als Frau gekleidet bei Frau Meier erscheinen sollte. Das war von der Wohnung von Cornelia relativ einfach machbar. Von der Parterrewohnung schwups ins Auto und ab. Als ich im Kleid und Pumps bei Frau Meier um Einlass bat, war diese wirklich verblüfft. Michaela meine Liebe, ich bewundere ihren Mut. Kommen sie doch bitte herein, ich habe heute zufällig zwei Damen aus dem Freundeskreis zum Kaffee hier. Wir werden unser Projektgespräch später führen. Zuerst wollen sie bitte mit uns doch einen Kaffee mittrinken. Ein bisschen mulmig war mir schon, aber ich warf gewillt meinen Weg weiter zu gehen. Die beiden Damen musterten mich gefällig und meinten, wie elegant sie sich bewegen und so geschmackvoll gekleidet, ach wenn ich meinen Mann doch endlich so weit hätte. Zwar trägt mein Mann mittlerweile auch häufig Damenkleidung, aber er sieht noch aus wie eine Kuh zum Karneval. Regine, so heißt Frau Meier, bitte lade doch Michaela und ihre Freundin zu unserem nächsten Stiftungsfest ein. Dort können wir unseren Männer Michaela doch einmal vorführen und ihnen beweisen, wie schön das Weiblichsein doch ist.Als ich Cornelia davon erzählte, schüttelte sie den Kopf. Das ist ja unglaublich, aber wenn sie uns tatsächlich einladen gehen wir auch hin. Die Einladung kam schriftlich auf edlem Büttenpapier. Zum Termin stylten wir uns. Cornelia meinte, eigentlich muss ich dich nun noch perfekt schminken. Schminken, das hatten wir noch nie getan. Na gut, versuchen wir es mal. Als Cornelia nach einer Stunde fertig war schaute ich in den Spiegel. Im Gegensatz zu den vielen in den Foren beschriebenen Geschichten schaute mir im Spiegel kein hübsches Mädchen oder eine hübsche Frau entgegen. Nein ich sah bunt aus wie ein Clown vor seinem Auftritt. Einfach so ein männliches Gesicht (meins) schminken geht wohl zu 90% „in die Hose“ und wirkt dann wohl eher peinlich. Es gibt sicherlich Typen, bei denen das möglich ist und auch einigermaßen gut aussieht, aber bei mir ist das nicht so einfach. Also Abschminktücher, Wurzelbürste her und den Rest wieder abgewaschen. Ergebnis: Kopf = natürlich, Kleidung Top weiblich inkl. 8cm Pumps. So erschienen wir bei Frau Meier. Es waren zehn Damen und acht Herren anwesend. Diese waren alle weiblich gekleidet. Aha, das waren also die Ergebnisse der Bemühungen des Matriarchats. Ein Herr war wohl unpässlich, aber einer hatte sich nach Erkennen einer Lücke im Gütertrennungsvertrag mit eine Abfindung „vom Acker“ gemacht. Alle anderen wollten wohl ihr luxuriöses Leben nicht aufgeben und nahmen lieber diese Demütigungen hin. Ist ja teilweise auch verständlich: Golf, Polo, Oldtimer Autos, große Yachten etc. bedeuten ja ein wirklich angenehmes Leben. Arme Männer dachte ich, ich mache das alles freiwillig und fühle mich ausgesprochen gut dabei. Ich möchte eigentlich gar nicht mehr anders leben.Alle anwesenden Damen erkannten, dass ich nicht umerzogen werden musste, sondern dass ich mich eigentlich „als Frau“ wohlfühlte. Sie nahmen mich voll in ihrer Mitte auf. Es wurde ein wunderschöner Abend mit dem Hinweis, dass Cornelia und ich, Michaela, immer gern gesehen würden. Als Cornelia und ich abends zu Bett gingen waren wir beide recht glücklich und schliefen aneinander geschmiegt ein.Eines Tages im Büro saß ich wie üblich in vollem Outfit, also Wäsche und Kleid etc., an meinem Schreibtisch. Plötzlich ging die Bürotür auf. Der Chef war zwei Tage früher von einer Dienstreise zurück. Mir/uns fielen die Herzen in die Schlüpfer und erwarteten ein großes Donnerwetter. Der Chef sah uns beide lange an und sagte, kommen sie doch bitte in mein Büro. Wir setzen uns dort hin und sahen den Chef den Raum langsam auf und abgehen. Dann sprach er: sie wecken bei mir Erinnerungen von vor 40 Jahren. Ich hatte einen Cousin, der ebenfalls wie sie Herr Berger, eine Neigung hatte, die er anfangs nicht in den Griff bekam und sich dann eines Tages der Situation stellte. Glaube sie mir, vor 40 Jahren war die Welt noch stockkonservativer als heute. Mein Cousin hatte erhebliche Widerstände und Beleidigungen zu überwinden und zu ertragen. Ich weiß also wovon ich spreche. Ich will auch gar nicht wissen wohin ihre persönliche Reise geht, das ist allein ihre Entscheidung. Ich toleriere und akzeptiere sie so wie sie sind. Sie können meinetwegen immer hier so erscheinen. Nur wenn wichtige Kunden/Interessenten kommen bitte ich um klassische Herrenkleidung. So nun aber wieder ran an die Arbeit. Wir müssen noch die Ausschreibungsunterlagen fertig stellen. Cornelia und ich waren platt. Solches Verständnis hatten wir nicht erwartet. Von nun an wurde mein Leben in Damenkleidung noch intensiver. Ich trug diese eigentlich fast immer.Cornelia und ich lebten mittlerweile fast ein Jahr zusammen. Aber unser Glück war nur zu 75% vollkommen. Es wurde immer deutlicher. Es war auch ein dauerndes Versteckspiel. In den eigenen Räumen, Büro und auch bei Frau Meier war die Welt in Ordnung. Aber ansonsten war ein Auftreten in der für uns mittlerweile selbstverständlichen Kleidung für mich in der Öffentlichkeit doch nicht möglich. Damit meine ich nicht das Tragen eine Hosenanzuges oder Spazieren gehen im Kleid in abgelegener Landschaft oder abends. Aber richtig teilnehmen am Leben wie Kunst, Kultur und gute Restaurants blieben tabu. Aber noch schwerer wiegte eine Belastung die Cornelia mit sich selbst austrug. Vorweg muss ich betonen, Cornelia und ich liebten uns wirklich intensiv und innig, getragen von einer irgendwie vorhandenen Seelenverwandtschaft. Cornelia war ja eine „echte“ Lesbe mit einer ausgeprägten Liebe zu weiblichen Körpern. Gewisse lesbische Techniken hatte sie mir ja beigebracht, aber es fehlten ihr doch ein wenig die körperlichen weiblichen Attribute. Sie liebte es, einen zumindest kleinen Busen streicheln zu können. Insbesondere vermisste sie eine Vagina, die sie aus ihrer Sicht verwöhnen konnte. Das zärtliche Streicheln der Liebesknospe, mit den Fingern eine Spalte zu teilen und ggf. einen bzw. mehrere Finger darin zu versenken und den G-Punkt zu suchen. Wir haben Nächte lang darüber gesprochen und diskutiert. Eine Lösung hatten wir nicht gefunden.Eines Tages, Frau Meier hatte einen Baustellentermin an einem Sonntag anberaumt um in aller Ruhe das Firmengelände ohne Kunden und Mitarbeiter zu besichtigen und unsere Umbaupläne zu diskutieren. Das war für mich mal wieder eine Gelegenheit auch Outside in einem gepflegten Kleid aufzutreten. Wir würden damit auch Frau Meier erfreuen. Dort angekommen begrüßten wir uns sehr freundlich. Nach kurzer Zeit fiel Frau Meier auf, dass Cornelia und ich irgendwie ein Problem miteinander hatten und sprach uns auch direkt darauf an. Cornelia und ich schauten uns kurz an. Da wir mittlerweile ein doch recht persönliches Verhältnis mit Frau Meier hatten, haben wir Ihr alles was uns bedrückt erzählt, und ließen auch unsere ganz persönlichen Dinge nicht aus. Frau Meier schaute uns lange schweigend an. Dann sagte sie, ich glaube euch helfen zu können, das möchte ich aber erst noch mit meinen Freundinnen besprechen. Cornelia und ich schauten uns fragend an, trauten uns aber nicht nachzufragen. Na ja, Frau Meier, mindestens 25 Jahre älter und mit wohl großer Lebenserfahrung, wird schon etwas für uns positives eingefallen sein, Wir warteten einfach ab.Nach ein paar Tagen klingelte das Telefon und Frau Meier lud uns für das nächste Wochenende ein. Das eigentliche Abendessen sollte gegen 19:30 Uhr beginnen, aber wir sollten doch bitte um 14:00 Uhr kommen. Cornelia und ich verstanden zwar nicht warum wir so früh erscheinen sollten, aber Frau Meier es meint – okay.Am Samstag erschienen Cornelia und ich zur vereinbarten Zeit bei Frau Meier. Lächelnd nahm sie uns in Empfang. So ihr beiden Unglücklichen, wir machen jetzt das, was ich mir in Abstimmung mit meinen Freundinnen habe einfallen lassen. Sie Cornelia können selbstverständlich dabei sein, aber sie können sich auch entspannt in der Bibliothek niederlassen und ein Buch lesen und sich vom Ergebnis überraschen lassen. Cornelia entschied sich während der nächsten Stunden dabei zu bleiben. Wir wussten immer noch nicht, was Frau Meier mit mir geplant hatte.Dann ging es los. Wir wurden in die Privatgemächer von Frau Meier geführt, deshalb, weil dort alles vorhanden war, was man für die nächsten Stunden brauchte. Ich empfand die nächsten fünf Stunden völlig im Nebel bzw. stand irgendwie neben mir. Ich begriff erst sehr viel später, was mir widerfuhr. Zwei Damen standen für die nachfolgende Prozedur zur Verfügung. Ich wurde gebadet und am ganzen Körper enthaart, bis auf die Kopfhaare. Aber auch die Augenbrauen wurden entfernt. Alle Fuß- und Fingernägel wurden tiefrot lackiert.Ich wurde mit einer intensiven Lotion eingecremt. Dann trat eine professionelle Maskenbildnerin in Aktion. Das volle Programm wurde absolviert inkl. angeklebter Wimpern. Dass mir zum Abschluss eine Perücke verpasst wurde war selbstverständlich.Als ich mich dann anschließend im Spiegel sah musste ich feststellen, jetzt sah ich wirklich wie eine Frau aus. Perfekter geht’s nimmer. Cornelia war die ganze Zeit anwesend und hatte meine Verwandlung leicht fassungslos verfolgt. Sie murmelte nur – das gibt es doch gar nicht. Die Maskenbildnerin grinste nur. Dann war Anziehen angesagt. Frau Meier hatte auch hier etwas zu Recht gelegt, was uns die Sprache verschlug. Eine absolut Top-Spitzenkorsage mit Strapsen und einem süßen Slip, weiße Seidenstrümpfe, 10cm hohen weißen Pumps und jetzt kommt’s: ein weißen langes Kleid wie es die Debütantinnen in Wien tragen, also leicht Brautkleid verdächtig. Als ich alles anhatte war ich völlig von der Rolle. Ich sage euch, das war der Höhepunkt meines Lebens. Dieses Gefühl der Wäsche auf völlig haarloser Haut, dieses weiße Brautkleid – man kann es nicht beschreiben. Jeder DWT würde vor Erregung zittern. In meinem Kopf wurde nun endgültig ein Schalter umgelegt.Frau Meier lächelte und führte mich in den großen Raum, wo die anderen Damen schon auf uns warteten. Vor dem Essen wollte Frau Meier nun aber noch einen kleinen Tanz mit mir machen, einen langsamen Walzer. Sie führte mich und ich gab mich ihr ganz hin. Dann durfte Cornelia noch mit mir tanzen. Cornelia und ich vergaßen unsere Umwelt und schmiegten uns eng aneinander. Das war kein Walzer mehr sondern eher eine „Schiebeblues“. Zum Schluss sagte ich halblaut, aber doch so laut, dass alle Damen es noch verstanden: liebste Cornelia, darf ich deine Frau werden, willst du mich heiraten? Cornelia schaute mich aus verklärten und verschnüffelten Augen an und protestierte: ich will dein Angebot mal annehmen, aber eigentlich müsste ja ich einen Heiratsantrag machen. Alle anwesenden Damen grinsten vor sich hin, einige waren auch sehr gerührt.Dann setzte Frau Meier dem Ganzen noch die Krone auf. Liebe Michaela, wir haben alle den Eindruck dass du dich sehr wohl fühlst. Deshalb stellen wir dir hiermit eine klare Frage: willst du so werden wie du bist? Und wie weit willst du gehen? Ich schaute Cornelia tief in die Augen. Dann sagte ich, ich brauche nicht lange zu überlegen – ich will bis zum Ende gehen. Ich möchte „eine von euch“ werden. Jubel bei Frau Meier und ihren Freundinnen, lautes freudiges Geheule von Cornelia.Dann erläuterte Frau Meier die mit ihren Freundinnen abgestimmte Vorgehensweise.Sie wollten die beste Operationsmannschaft zu Thema der Gesichtschirurgie und insbesondere der Geschlechtsumwandlung in ein renommiertes Schweizer Hospital einfliegen lassen. Dort sollte neben der GU auch kleine Korrekturen an meinem Gesicht vorgenommen werden, damit ich „mehr“ nach Frau aussehe. In einem Chalet, das einer der Freundinnen besitzt, nähe Genf, sollte ich in Ruhe meine Genesung vollziehen. Zwischenzeitlich wollten sie meine Identität auf „weiblich“ legalisieren. Und vorher sollten wir noch heiraten!!Cornelia und ich waren sprachlos. Überglücklich sagten wir JA. Darüber hinaus wollten sie unserem Chef eine Abfindung zukommen lassen, so dass wir dann künftig eigenständig für alle Projekte dieser Matriarchats-Gruppe arbeiten könnten. Die Matriarchats-Gruppe hätte mit diesem Projekt, d.h. meine Umwandlung zur Frau, die höchste ideelle Stufe erreicht, die sie sich haben vorstellen können. Und dies wären Ihnen das Geld Wert, zumal es sowieso anteilig aufgebracht würde, und ohne jetzt angeben zu wollen, es wäre eh für jede Dame nur ein Griff in den „Klingelbeutel“.Als dann der/die OP-Termine näher rückten bekam ich doch großen Bammel. Aber Cornelia stand mir fest zur Seite. Die Korrekturen am Gesicht und auch die Geschlechtsumwandlung wurden ein voller Erfolg. Die aus aller Welt eingeflogenen medizinischen Koryphäen gaben ihr Bestes. Ich gebe einige grobe Details wieder. Das Gesicht wurde weiblich geformt. Aus dem Bauchbereich wurde unter Mitwirkung eines Immunbiologen, damit es keine Abwehrreaktionen gibt, Gewebezellen in meinen Brustbereich transplantiert. Ich bekam einen wirklich hübschen Busen – nicht zu groß, aber durchaus greifbar. Aus Teilen des Penis wurde ein angenehm empfindlicher Kitzler geformt und als Höhepunkt wurden die Hoden „gerettet“ und in den Bauchraum verlegt. Es ist mir sogar möglich zu einem Orgasmus zu kommen und es bewirkte, dass mir mit Erreichen eines Orgasmus doch tatsächlich eine Sperma ähnliche Flüssigkeit aus meiner Scheide lief – sehr zur Freude von Cornelia, die es erst gar nicht glauben konnte. Insgesamt dauert alles inkl. Rekonvaleszenz etwa neun Monate. Cornelia witzelte: in neun Monate wird ein Baby getragen und in gleicher Zeit wurdest du vom Mann zur Frau verwandelt, *grins.Als nun alles überstanden war, wurden Cornelia und ich von Frau Meier und deren Freundinnen eingeladen. Es war wohl Neugier und sollte sicherlich eine ganzheitlichen Betrachtung dienen nach dem Motto, mal sehen was aus unserem Geld entstanden ist. Aber das war wirklich legitim und ich freute mich darauf, mich und meinen neuen Körper zu zeigen. Wir fuhren zum besagten Termin zu Frau Meier. Es waren alle ihrer Freundinnen anwesend. Deren unterdrückten Männer waren nicht da. Cornelia und ich gingen in das Gästezimmer und ich zog mich nackt aus und zog ein langes wallendes Neglige an. Dann betrat ich den Raum mit den erwartungsvollen Damen. Ein Raunen war zu hören. Als ich dann in Abstimmung mit Frau Meier das Neglige fallen ließ brandete Beifall auf: das hätten wir nicht für möglich gehalten, ist ja unglaublich, so eine schöne junge (35) Frau usw. usw. Ich muss sagen, ich war richtig glücklich. Frau Meier trat dicht an mich heran und berührte vorsichtig meinen Körper und meinen Busen und sagte kehlig: ich hatte noch nie etwas mit Frauen, aber hier und heute könnte ich schwach werden. Ihre Freundinnen lachten sich schlapp.So, genug geglotzt, sagte Frau Meier, jetzt wird der Tee serviert. Cornelia und ich gingen wieder in das Gästezimmer um mich anzukleiden. Da hatte Cornelia eine Idee. Sie schaute in den Kleiderschrank und siehe da, das Brautkleid, mit dem vor neun Monaten alles angefangen hatte war noch da. Träumerisch zog ich es an und erschien so zum Teeempfang. Beifall brandete auf, aber auch einige Tränchen wurden gesichtet.Und so lebe ich als glückliche Frau und glücklich verheiratet mit Cornelia zusammen.

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